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Der teure Preis leerer Schreibtische: Was Sie eine unbesetzte Stelle wirklich kostet

Für Arbeitgeber 20.02.2026 6 Min

Ein Mitarbeiter kündigt, eine Stelle wird frei. Die erste Reaktion in vielen Unternehmen ist oft: "Wir sparen uns erst einmal das Gehalt, bis wir jemanden Neuen haben." Das ist ein fataler Trugschluss. Eine unbesetzte Stelle spart kein Geld – sie verbrennt es. Und zwar jeden Tag, an dem der Schreibtisch leer bleibt.

Was ist "Cost of Vacancy" (CoV)?

Die "Cost of Vacancy" beschreibt den entgangenen Umsatz und die zusätzlichen Kosten, die entstehen, wenn eine Position nicht besetzt ist. Es ist nicht nur die Arbeit, die liegen bleibt. Es ist der Dominoeffekt, der durch das gesamte Team geht.

Die direkten Kosten: Umsatzverlust

Bei Vertriebsmitarbeitern ist die Rechnung einfach: Kein Mitarbeiter bedeutet keine Verkäufe. Aber auch bei Entwicklern verzögert sich der Produkt-Launch, bei Support-Mitarbeitern steigt die Churn-Rate der Kunden, weil Tickets länger liegen bleiben.

Die versteckten Kosten: Das Team leidet

Noch gefährlicher sind die indirekten Kosten:

  • Überlastung: Die Kollegen müssen die Arbeit mit erledigen. Das führt zu Stress, Fehlern und im schlimmsten Fall zu Burnout und weiteren Kündigungen.
  • Qualitätsverlust: Wenn alle nur "Feuer löschen", bleibt keine Zeit für Innovation oder Qualitätssicherung.
  • Management-Zeit: Führungskräfte müssen operativ einspringen und haben keine Zeit mehr für Strategie.

Wie Sie die Vakanzzeit drastisch verkürzen

Das Problem ist oft nicht der Mangel an Bewerbern, sondern die Trägheit des Prozesses. Wenn Sie 30 Tage brauchen, um Bewerbungen zu sichten und erste Interviews zu führen, hat das Top-Talent längst woanders unterschrieben.

Hier ist der Hebel, an dem Goaleos ansetzt. Durch den Einsatz unseres Vakanzkosten-Rechners können Sie zunächst Ihr Risiko kalkulieren. Doch die Lösung liegt in der Geschwindigkeit.

Der Turbo für Ihren Prozess

Indem Sie das erste Screening an unsere KI delegieren, passieren zwei Dinge:

  1. Sofortige Reaktion: Der Bewerber kann das Interview führen, sobald er die Bewerbung abschickt – auch nachts um 3 Uhr.
  2. Objektive Vorauswahl: Sie erhalten am nächsten Morgen eine Liste der Top-Kandidaten, sortiert nach Kompetenz, nicht nach Bauchgefühl.

Unternehmen, die ihre "Time-to-Hire" halbieren, sparen nicht nur Recruiting-Kosten, sondern sichern sich Wettbewerbsvorteile. Warten Sie nicht auf den perfekten Kandidaten – finden Sie ihn, bevor es die Konkurrenz tut.

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